Über mich


Ich heiße Cafer Kocadag, bin 1975 als Gastarbeiterkind aus der Türkei nach Westberlin eingereist. Nach dem Abitur habe ich VWL studiert.


Mein bisheriges noch recht junges Leben wurde durch meine Jobs als Weihnachtsmann, Taxifahrer, Lehrer sowie als Berufsberater und Jobvermittler gekrönt. 

Herzlich Willkommen


Wenn ihr spannende Literatur, Kurzgeschichten und erfrischende politische Essays lesen wollt, dann seid ihr genau richtig auf dieser Webseite.


Schon früh bewegten mich Themen, wie das Zwischenmenschliche, das Zusammenleben der Menschen, Hierarchien, Abhängigkeiten und Ihre Folgen. Die Migrations- und Klassengesellschaft war das Biotop meiner Beobachtung. 


Dabei interessiert mich wie der einzelne Mensch in diesen Kämpfen und Interaktionen seine Widersprüche, Reibungen, durchlebt und seinen Charakter bildet.  

Spannend finde ich wie Individuen in herausfordernden Situationen reagieren und welche lebenswichtigen Entscheidungen getroffen werden. 


Kommt die Protagonistin/der Protagonist gestärkt aus diesen Konflikten heraus und reift daran oder resigniert und zieht sich vollends zurück. 

Eine Geschichte, die erzählt und gelesen werden will, muss Spannung, Ironie, Drama und Witz enthalten.


Ich wünsche mir, dass ich diese Anforderungen für meine Leserinnen und Leser erfüllen konnte.

Geschichten, die bewegen – Meine Romane


Das fliegende Fahrrad

Kategorie: Roman

Tauchen Sie ein in die Welt von "Das fliegende Fahrrad", einer ergreifenden Geschichte über Freundschaft, Migration und das Erwachsenwerden.


Begleiten Sie den jungen Protagonisten auf seiner Reise durch die Herausforderungen eines neuen Lebens in Westberlin der 1970er Jahre. Zwischen kulturellen Gegensätzen, sozialen Konflikten und der Magie kindlicher Träume entfaltet sich ein berührendes und fesselndes Abenteuer, das von Menschlichkeit und Entschlossenheit erzählt.

Kleine Geschichten, große Eindrücke


Woher kommst du?

Kategorie: Kurzgeschichten

In „Du, ja Du, woher kommst du?“ erleben wir den alltäglichen Umgang mit Vorurteilen und unbewussten Mikroaggressionen. Eine Vater-Tochter-Gespräch entfaltet die Herausforderungen des Andersseins in einer Gesellschaft, die noch immer Fragen stellt, die über Herkunft und Zugehörigkeit hinausgehen.


Ein nachdenklicher Text über Identität, Resilienz und den Wunsch nach Akzeptanz.

Tauche ein in die Geschichten


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